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2. September 1806 sind am Südhang des Rossberges (Kanton Schwyz/Schweiz)
30-40 Mio. Kubikmeter Gestein abgebrochen und zu Tale gestürzt.
Dabei wurden die Dörfer Röthen, Buosingen und Goldau zerstört
und es kamen 457 Menschen zu Tode. Der Bergsturz von Goldau hatte
damals in ganz Europa Aufsehen erregt und hat in der Folge Eingang
in die Literatur, Musik und Malerei gefunden.
Der
Goldauer Bergsturz ist eines der spektakulärsten Naturobjekte
der Schweiz, welches bis heute nichts von seiner Faszination verloren
hat. Noch immer treten Erkenntnisse und Funde zutage, die über
die Landesgrenze hinaus Beachtung finden. Wir nehmen dies zum Anlass,
Ihnen auf unseren Seiten einige naturkundliche Aspekte aus dem Goldauer
Bergsturz vorzustellen.
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