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Begibt
man sich im unteren Bergsturzhang oder im Talgrund in den Wald,
fallen sofort die vielen, zum Teil hausgrossen Blöcke auf die
sich darin befinden. Sie sind alle Reste des Bergsturzes von 1806.
Die Blöcke sind aber nicht vegatationslos geblieben, sondern
tragen eigene kleine Lebensgemeinschaften. Es kann sich durchaus
lohnen einen solchen Block einmal aus nächster Nähe zu
betrachten.

Mit
Sträuchern überwachsener Block im Goldauer Bergsturz
Auf flachen Block-Oberflächen finden wir mehrheitlich Sträucher,
krautige Pflanzen, Gräser, Seggen und Farne. Dann und wann
treffen wir aber auch auf einen ausgewachsenen Baum, der dann den
Stein mit seinen Wurzeln regelrecht umklammert. An den steilen Seitenwänden
der Blöcke kommen in der Regel kaum mehr Blütenpflanzen
vor. Dennoch sind diese Felsflanken nur selten vegetationsfrei,
denn sie werden oft flächendeckend von einem dichten Moosteppich
überwachsen.
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